Wissenschafter lud zu Campus der Talente nach Hernstein. Zum fünften Mal lud Wissenschafter Johannes Leitner wissbegierige und jugendliche Forscher nach Hernstein.

Von Elfi Holzinger. Erstellt am 01. September 2019 (05:40)
Holzinger. Presse
Organisator und Campus-Mastermind Johannes Leitner.

Der „Talentesommer“ fand im „Talentecampus Hernstein“ statt und bot eine astronomische sowie eine biologische Intensivwoche.

Astronom und Wissenschafter Johannes Leitner, der Gründer des Talentecampus sowie Betreuer der Talenteschmiede Hernstein, freute sich sehr darüber, dass in Hernstein jedes Jahr viele gleichgesinnte junge Forscher zusammenkommen, um miteinander zu lernen und zu experimentieren, um so ihre Talente weiterzuentwickeln.

Auch das Abenteuer kam beim Camp nicht zu kurz

„Ich freue mich, dass wir hier in Hernstein auch heuer wieder ein solches Sommercamp durchführen konnten. Es ist sehr schön, zu sehen, dass immer mehr interessierte Kinder dieses Angebot annehmen und auch während ihrer Ferienzeit äußerst lernbegierig sind“, sagt Johannes Leitner.

Geschlafen wurde in Zelten und in der Freizeit gab es viele spannende Angebote. Damit kam auch der Abenteuerfaktor für die jungen Wissenschafter nicht zu kurz.

Dazu sagt Beatrice, elf Jahre alt: „Mir gefällt dieses Camp wirklich sehr gut. Am besten fand ich die ‚Hermetosphäre‘. Dafür haben wir Pflanzen, Erde und kleine Tiere im Wald eingesammelt, in ein großes Glas gegeben und es luftdicht verschlossen. Jetzt ist daraus ein eigener geschlossener Kreislauf entstanden.“

Der zwölfjährige Finn war ebenfalls ganz begeistert: „Mir hat am besten die physikalische Erklärung zur Entstehung der Sterne gefallen und dass wir generell so vieles über die Sterne gelernt haben. Ich fand es auch total cool, dass wir aus dem Astrophysikcamp ein bisschen in die Biologie hineinschnuppern konnten. Ich ja war schon zweimal auf einem Astronomie-Sommercamp, aber dieses Jahr hat es mir eigentlich am Besten gefallen.“