Vom Hof zur Haustür. Niederösterreichs Bauern versorgen uns auch in herausfordernden Zeiten mit hochqualitativen Erzeugnissen. Die Coronakrise zeigt, wie wichtig die heimische Landwirtschaft und Lebensmittelbranche ist. „So schmeckt Niederösterreich“ startet nun die Initiative „Vom Hof zur Haustür“, denn bei vielen Direktvermarktern gibt es die Möglichkeit, regionale Köstlichkeiten per Mausklick zu bestellen oder bis nach Hause liefern zu lassen. So wird Abstand halten leicht gemacht.

Von Red. Erlauftal. Erstellt am 27. März 2020 (13:34)
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (links im Bild mit Daniel Aigner vom Scheibbser Bauernladen Nah Guat) empfiehlt, gerade jetzt regionale Lebensmittel zu kaufen.
Reinberger/NLK

 „Auf frische regionale Lebensmittel müssen wir trotz Krise nicht verzichten, denn die Bäuerinnen und Bauern sichern auch jetzt die Nahversorgung, genauso wie viele Bäcker und Fleischhauer. Auch sie haben derzeit geöffnet, und viele von ihnen bieten innovative Liefer- und Abholservices an. Deshalb gilt: Es muss nicht immer der große Supermarkt sein, besuchen Sie die kleinen Läden und bäuerlichen Direktvermarkter, oder lassen Sie sich direkt bis nach Hause liefern“, empfiehlt LH-Stv. Stephan Pernkopf.


Abstand halten leicht gemacht 

„So schmeckt Niederösterreich“ reagiert auf die aktuellen Gesundheitsrisiken, die bei einem Einkauf im Supermarkt entstehen können und zeigt die zum Großteil kontaktlosen Einkaufsmöglichkeiten bei den „So schmeckt NÖ“-Partnerbetrieben auf. Direktvermarkter, Hofläden und regionale Handwerksbetriebe sichern die Nahversorgung ohne große Menschenansammlungen. Einen Lebensmitteleinkauf ohne persönlichen Kontakt bieten Selbstbedienungsläden und Automaten, ebenso wie Bestellungen mit anschließender Abholung, Zusendung oder Lieferung. Über 150 niederösterreichische Betriebe sind schon Teil dieser Versorgungsbewegung. 

 Eine Übersicht über mehr als 150 Betriebe findet man auf www.soschmecktnoe.at/vom-hof-zur-haustuer