Restaurant nutzt Strom aus erneuerbaren Energieträgern. Ein nachhaltiger Beschluss: Die Familie Ottner setzt mit dem TÜV-zertifizierten Wasserkraft-Tarif auf börsennotierten Strom.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 17. Juli 2020 (10:13)
EVN Großkundenbetreuer Markus Ötsch, Eigentümer Krumbacherhof Andreas Ottner
 
EVN

Der Hauptbestandteil des Stromes besteht, wie der Name erkennen lässt, aus Wasserkraft. Die verbleibende Energie wird ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne, Wind, Biomasse, Biogas, Deponie- und Klärgas oder Geothermie gewonnen.

Bei einem durchschnittlichen jährlichen Strombedarf von ca. 150.000 kWh – das entspricht dem Verbrauch von mehr als 35 Haushalten – können durch die Umstellung mehr als 45 Tonnen CO2 eingespart werden. Diese Einsparung entspricht einer Kilometerleistung von über 35 Kleinwagen, die jährlich jeweils 10.000 km zurücklegen.

„Die Umstellung auf Strom aus nachhaltigen Energieträgern bedeutet eine wesentliche Minimierung des unternehmenseigenen CO2-Fußabdrucks. Wir gehen diesen Schritt bewusst und aus voller Überzeugung“, so die Eigentümer Karin und Andreas Ottner.

Die Erhaltung einer gesunden Umwelt für künftige Generationen rückt vermehrt in das öffentliche Interesse und gewinnt für Konsumenten sowie Unternehmer an Bedeutung. EVN Großkundenbetreuer Markus Ötsch: „Das Restaurant Krumbacherhof geht mit gutem Beispiel voran und leistet damit seinen Beitrag für eine erneuerbare Energiezukunft“.