Gartenarbeit nach Mondphasen und Tierkreiszeichen. Arbeiten im Garten, bei denen man sich auch nach den Mondphasen und den Tierkreiszeichen richten kann, gibt es viele.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 28. Juni 2019 (04:00)
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Beerensträucher setzen, Obstbäume veredeln, Komposthaufen ansetzen … Welche Zeiten sich für welche Tätigkeiten eignen? „Das sind Erfahrungswerte“, verrät Eva Vaskovich-Fidelsberger.

Wenn der Mond in einem Wasserzeichen – Krebs, Skorpion oder Fische – steht, dann heißt es: „Gießen!“, rät sie.

Nicht gießen sollte man hingegen, wenn der Mond im Zwilling, in der Waage oder im Wassermann steht.

Will man einen Komposthaufen ansetzen, dann eignet sich der abnehmende Mond bei Stier, Jungfrau, Steinbock, Krebs, Skorpion oder Fische dazu.

Obstbäume veredeln kann man bei zunehmendem Mond in den Zeichen Widder, Löwe und Schütze.

Geschädigte Pflanzen lassen sich laut Vaskovich-Fidelsberger besonders gut kurz vor dem Neumond zurückschneiden.

Schädlinge loswerden

Geht es darum, Ungeziefer zu bekämpfen, sollte man auf den abnehmenden Mond setzen. Wann genau man es bekämpfen sollte, hängt aber davon ab, ob die Schädlinge über der Erde unterwegs sind – dann am besten an Krebs-, Zwillings- oder Schützetagen – oder ob es sich um Erdschädlinge handelt – dann sind Stier-, Jungfrau- oder Steinbocktage geeignet.

Beerensträucher setzt man bei Widdermond (bei zunehmendem Mond), Salat etwa bei Krebsmond (bei abnehmendem Mond), Paradeiser bei Schützemond (bei zunehmendem Mond) und Bäume bei Steinbock (bei abnehmendem Mond).

Will man einen dichten Rasen, mäht man ihn im Zeichen des Löwen (bei abnehmendem Mond). Will man hingegen, dass der Rasen rasch nachwächst, dann wird bei zunehmendem Mond gemäht. „Ähnlich wie beim Haareschneiden“, so Vaskovich-Fidelsberger.

Und der Gartenteich? Der wird am besten bei zunehmendem Mond angelegt: an einem Skorpion- oder Fische-Tag.