Wünscheln & Singen in der Gmünder Blockheide. Die Blockheide wird mit Themenwanderungen und speziellen Führungen aufgewertet und attraktiviert.

Von Karin Pollak. Erstellt am 01. August 2020 (05:38)
Wolfgang Müller führt in die Kunst des „Wünschelruten-Gehens“ in der Blockheide ein.
privat

Im Naturpark Blockheide gibt es heuer einige neue Angebote, wie eine Wünschelrutenwanderung.

Unter dem Motto „Mit der Wünschelrute durch die Blockheide“ führt Wolfgang Müller am 16. August zu Wasseradern und geologischen Störzonen. „Ich unterrichte im Betz in Großschönau und über Gemeinderat Franz Breiteneder bin ich auf die Blockheide gekommen“, die er bisher nicht gekannt hat, betont Müller. Das hat sich mittlerweile geändert. „Ich war jetzt einige Male hier und es gibt es viele interessante und mystische Plätze“, meint Müller, der sich seit 1998 mit dem Wünschelruten-Gehen beschäftigt und mit seiner Gattin Vera in Liebenau ein Kompetenzzentrum für Geobiologie und Elektrobiologie leitet.

Nach einer kurzen Einführung werden die Wanderer die radiästhetischen Einflusszonen wie Wasseradern, geologische Störung und geomantische Zonen bei der Schutzhütte erkunden, Wünscheruten gibt es zum Ausleihen. Treffpunkt ist am 16. August um 9.30 Uhr beim Schutzhaus Blockheide.

Gemeinsames Singen beim Aussichtsturm

Zum „Singen mit Aussicht“ ruft die Volkskultur Niederösterreich am 2. August ab 14 Uhr auf. Unter der Leitung von Landesjugendchorleiter Oliver Stech und in Begleitung von Franz Steininger mit der Harmonika werden beim Aussichtsturm Volkslieder usw. angestimmt. Bereits um 9.30 Uhr startet an diesem Tag beim Schutzhaus eine Kräuterführung mit Apothekerin Isabella Kitzler.

Am 1. August gibt es einen Spaziergang mit Vera Müller-Schmid zu „Naturschätzen aus Wald und Heide“ (Start: 10 Uhr am Parkplatz beim GH Traxler). Um 14 Uhr findet es eine Wasserbüffelführung mit Axel Schmidt statt (Abmarsch Parkplatz Latschenhütte).