Was wurde aus dem Schiri und Direktor Karl Fritz?. Vor wenigen Tagen beging der Großeibensteiner Karl Fritz seinen 75er – gefeiert wird dieser besondere Geburtstag aber „coronabedingt“ zu einem späteren Zeitpunkt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 05. April 2020 (03:34)
Karl Fritz aus Großeibenstein unterrichtete 35 Jahre lang Volksschüler.
privat

Der Jubilar, der 1965 als Lehrer zu arbeiten begonnen hat und 2000 nach 21 Jahren als Direktor der Volksschule Unserfrau in Pension gegangen ist, ist nach wie vor sehr aktiv und gesundheitlich auch relativ gut beieinander. „Das Kreuz tut halt schon etwas weh“, meint Fritz.

Gemeinsam mit seiner Gattin arbeitet er gerne und viel im großen Garten, geht gerne in Gmünd und in Schrems einkaufen und trifft sich fast täglich mit ehemaligen Fußballkollegen – was momentan teils natürlich nicht möglich ist.

„Fußball war immer ein Thema, mit 38 Jahren habe ich als Schiedsrichter begonnen, mit 50 waren mir die Fahrten durch ganz Niederösterreich zu beschwerlich. Aber die Matches des SV Eibenstein verfolge ich nach wie vor live mit“, so der ehemalige Schiri, der nicht gerne verreist, dafür lieber mit der Familie beisammen ist. Seine Söhne und vor allem die beiden Enkel machen ihm große Freude: Tobias absolviert gerade seinen Zivildienst und Fabian arbeitet konsequent an seiner Tischtennis-Karriere. „Er eifert Stefan Fegerl nach und ist sehr erfolgreich“, so der stolze Opa.