Wölbling: Gedenken an die Soldaten. In Oberwölbling fanden über 4.000 Gefallene aus beiden Weltkriegen ihre letzte Ruhestätte. Marktgemeinde, Kameradschaftsbund und Schwarzes Kreuz würdigten sie.

Von Thomas Heumesser. Erstellt am 29. Oktober 2019 (10:50)
Nach der Friedensmesse: Vizepräsident Ernst Osterbauer, Herzogenburgs Bezirksobmann Franz Schweitzer, Tullns Hauptbezirksobmann Andreas Schlüsselberger, geschäftsführender Präsident Josef Glaser, Ehrenbezirksobmann Karl Günsthofer, Gemeinderätin Herta Priesching, Ehrenbezirksobmann Ernst Gerhartl, Altbürgermeister Gottfried Krammel, die Gemeinderätinnen Irmgard Schlager, Roswitha Hofirek-Duhs und Eva Woisetschläger, Vizebürgermeister Reinhold Tischer, Obmann Johann Neubauer, Bürgermeisterin Karin Gorenzel, geschäftsführender Gemeinderat Peter Hießberger, Pfarrer Marek Jurkiewicz, Ehren-Vizepräsident Adolf Monihart, Landes-Präsident Josef Pfleger, Hauptbezirksobmann Franz Sandler, geschäftsführender Gemeinderat Manuel Erber und Franz Graf von der Bundesvereinigung Kameradschaft „Feldmarschall Radetzky“ (von links).
Thomas Heumesser

Am Nationalfeiertag gedachten die Marktgemeinde Wölbling, der NÖ Kameradschaftsbund (NÖKB) und das Österreichische Schwarze Kreuz (ÖSK) im Beisein deutscher und österreichischer Traditionsverbände der Gefallenen und der Opfer der beiden Weltkriege, die im Soldatenfriedhof Oberwölbling die ihre letzte Ruhe gefunden haben.

Die Begrüßung zu dieser Gedenkfeier, die bereits zum 36. Mal stattfand, nahm ÖKB-Landeskommandant Herbert Kraushofer vor. Auf dem 15.000 Quadratmeter großen Areal fanden über 4.000 gefallene Soldaten der beiden Weltkriege ihre letzte Ruhestätte. Die Friedensmesse zelebrierte Pfarrer Marek Jurkiewicz.