Gerüstet: FF Maissau könnte Notquartier sein. Was, wenn großflächig und länger andauernd komplett der Strom ausfällt? Die Freiwillige Feuerwehr Maissau hat für den Fall eines Blackouts vorgesorgt und ein leistungsstarkes Stromaggregat angekauft. Dieses wurde im Rahmen einer Übung vorgestellt.

Von Red. Hollabrunn. Erstellt am 05. März 2021 (16:41)

Das Notstromaggregat liefert eine Leistung von 50 kVA. "Damit ist es möglich, das Feuerwehrhaus im Fall eines Blackouts autark zu betreiben und somit nicht nur die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr sicherzustellen, sondern auch Notquartiere samt Küche einzurichten und mit Strom zu versorgen", berichtet Stefan Jurecek von der FF Maissau.

Der Dank der FF-Kameraden gilt der Bevölkerung, die die Eigenfinanzierung des Geräts durch Spenden möglich machte. Bürgermeister Josef Klepp ließ es sich nicht nehmen, sich persönlich einen Eindruck von dem Gerät zu verschaffen. 

Im Rahmen einer Übung wurde der FF-Truppe das Stromaggregat vorgestellt. Gleichzeitig wurde mit der Tragkraftspritze geübt und das Wissen rund um Bedienung, Ein- und Ausgangsdrücke sowie Wartung aufgefrischt.

 Gruppe A hat mit der Tragkraftspritze (TS) geübt und Wissen rund um Bedienung, Ein- und Ausgangsdrücke und Wartung aufgefrischt, während Gruppe B das Stromaggregat vorgestellt wurde. Anschließend wurde gewechselt.