Rad-Reparaturtag: Weg vom Gas und hinauf aufs Rad!. Mobilitätsbeauftragter Gerald Steindl bietet mit NÖ.Regional besonderes Service.

Von Rupert Kornell. Erstellt am 06. März 2021 (04:44)
Treffen bereits jetzt Vorbereitungen für den ersten „Radreparaturtag“ in Gars am Samstag, 17. April, auf dem Hauptplatz: Philip Laister vom Regionalen Mobilitätsmanagement, Friedrich Wiesinger, der das „Garser Ecomobil“ vorstellt, Mechaniker Werner Patzl, Mobilitätsbeauftragter Gerald Steindl und Bürgermeister Martin Falk (v. links).
Rupert Kornell

Ein weiteres Zeichen in Richtung „aktive“ Mobilität, wo nicht der Gasfuß, sondern das Treten in die Pedale gefordert ist, setzt Gerald Steindl, der Mobilitätsbeauftragte der Marktgemeinde, mit einem „Rad-Reparaturtag“, den er am Samstag, 17. April, im Garser Zentrum abhalten will. Er geht dabei bewusst schon Wochen vorher an die Öffentlichkeit, um allen Radlern die Möglichkeit zu bieten, ihr Gefährt unter die Lupe zu nehmen und Schäden rechtzeitig zu erkennen, die dann kostenlos behoben werden.

„Ich gehe davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt die Radsaison dann richtig eröffnet wird und wir in Zusammenarbeit mit ,NÖ.Regional‘ den Radlern aller Altersstufen ein spezielles Service anbieten“, erklärt Steindl die Beweggründe für diese Aktion. Angeboten werden einfache, schnelle Tätigkeiten wie etwa das Wechseln eines Schlauchs oder die Überprüfung der Brems- und Lichtanlagen. „Ausführender“ ist Werner Patzl, der aufgrund seiner früheren Tätigkeit in einem Fachmarkt prädestiniert ist, solche Arbeiten zuverlässig zu bewerkstelligen.

Auch Präsentation des „Garser Ecomobils“

Zusätzlich wird an diesem Vormittag erneut das „Geco“, das „Garser Ecomobil“, von Initiator Friedrich Wiesinger präsentiert, der auf die vielen Vorteile dieses Elektroautos auf Mietbasis hinweisen wird. Weiters soll auch ein E-Bike zur Verfügung stehen, auf dem man einige Proberunden drehen kann.

„Gars ist heuer die erste Gemeinde von zehn für uns, in der wir dieses Service anbieten“, fügt Philip Laister von NÖ.Regional hinzu. „Damit wollen wir dem Radboom Rechnung tragen und die Leute unterstützen, sicher unterwegs zu sein.“

Die Erfahrung aus anderen Gemeinden zeige, dass dieses Service gern angenommen wird. Steindl: „Wenn das auch in Gars so ist und eine Fortsetzung gewünscht wird, dann ist das auch in den Folgejahren möglich.“