Feuerwehr rückte zu defektem Motorboot auf Donau aus. Manövrierunfähig trieb am frühen Abend des Feiertags, 15. August, ein Boot auf der Donau. Die Feuerwehr kam der mehrköpfigen Besatzung des Wasserfahrzeugs zu Hilfe.

Von Martin Kalchhauser. Erstellt am 18. August 2019 (17:10)
FF Krems/Alfred Dunshirn
So wie ihre Kollegen der Feuerwehren Krems, Palt und Theiß waren Martin Schaar, Franz Kostler jun. und Stefan Grafeneder (im Bild von links) bei der Hilfsaktion auf der Donau im Einsatz.

Notruf: "Motorboot in Notlage"

Kurz nach 18 Uhr erreichte die Feuerwehr der Notruf, in dem es hieß, ein Boot sei in Notlage. Unverzüglich wurden die Feuerwehren Krems, Palt und Theiß alarmiert. Unverzüglich wurden mehrere Fahrzeuge besetzt, und Boote rückten zur Einsatzstelle aus.

Wasserfahrzeug manövrierunfähig

Wie sich herausstellte, hatte ein Bootsinhaber hatte per Notruf via Mobiltelefon gemeldet, dass er mit seinem Wasserfahrzeug manövrierunfähig auf der Donau bei Stromkilometer 1998,1 festsitze. Die zum Einsatz alarmierten Feuerwehren konnten rasch sowohl zu Wasser als auch zu Land in die Nähe des havarierten Motorbootes gelangen und mit der Besatzung Kontakt aufnehmen.

Boot in Yachthafen geschleppt

Ein Feuerwehr-Rettungsboot der FF Palt schleppte das Boot in den Yachthafen Krems, das Arbeitsboot der Feuerwehr Krems begleitete die beiden Fahrzeuge in den Hafen. Die restlichen Feuerwehrboote konnten rasch wieder einrücken. Die Besatzung des Motorbootes blieb bei diesem Vorfall unbeschadet. Der Grund für den Zwischenfall ist unbekannt. Es könnte sich aber um einen Motorschaden gehandelt haben.

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