Loiwein: FF musste brennendes Auto löschen. 25 Helfer der Feuerwehren Loiwein, Lichtenau und Taubitz standen im Einsatz, als am 13. Jänner plötzlich ein Pkw in Vollbrand stand. Die Silberhelme wurden der Flammen rasch Herr.

Von Martin Kalchhauser. Erstellt am 15. Januar 2021 (09:07)

Ein Nachbar hatte das brennende Fahrzeug entdeckt und geistesgegenwärtig Alarm geschlagen, worauf der FF-Einsatz anlief.

Auto ausgebrannt, niemand verletzt

Es war gegen 12.30 Uhr, als die Feuerwehren Loiwein, Brunn am  Wald, Taubitz und Lichtenau der Einsatzbefehl ereilte. Als Grund wurde ein Fahrzeugbrand im Ortsgebiet von Loiwein angegeben. Verletzt wurde bei dem spektakulären Vorfall zum Glück niemand. Das Fahrzeug brannte jedoch komplett aus. 

Mercedes stand in Vollbrand

Die örtlich zuständige Feuerwehr Loiwein traf als erste am Einsatzort ein und fand einen bereits in Vollbrand stehenden Mercedes-Pkw auf der Straße vor. Umgehend wurden Löschmaßnahmen mittels Schnellangriffseinrichtung gesetzt. Obwohl sich die Flammen bereits auf die angrenzende Böschung ausgebreitet hatten, konnten die Helfer den Brand rasch unter Kontrolle bekommen.

Löschschaum brachte Erfolg

Mit Hilfe von Löschschaum gelang es in kurzer Zeit, das brennende Objekt komplett abzulöschen. Die anrückenden Feuerwehren aus der Umgebung mussten nicht mehr tätig werden, die FF Brunn am Wald konnte noch im Zuge der Anfahrt storniert werden. Nach Freigabe durch die Polizei wurde das ausgebrannte Fahrzeug vom Besitzer vom Brandort weggebracht. Der Einsatz war nach rund zweieinhalb Stunden zu Ende.

Brandursache noch unklar

Im Einsatz am Brandort standen die Feuerwehren Loiwein, Taubitz und Lichtenau mit rund 25 Helfern. Sie waren mit vier Fahrzeugen, darunter einem Tanklöschfahrzeug, angerückt. Ebenfalls am Brandort zugegen waren Beamte der Polizeiinspektion Gföhl, die sich nun auch der Ermittlung der Grundes für die Entstehung des Brandes widmen werden. Ein technischer Defekt gilt als wahrscheinlichste Ursache.