Mitterbachs Bergretter standen im Dauereinsatz. Wanderinnen aus Lengenfeld (Bezirk Krems) und Ober-Grafendorf (Bezirk St. Pölten) am Fuß verletzt, Freizeitsportler aus Altlengbach (Bezirk St. Pölten) mit Notarzthubschrauber abtransportiert. Kräfte aus Mitterbach (Bezirk Lilienfeld) auf Trab gehalten.

Von Gila Wohlmann. Erstellt am 16. September 2019 (13:36)
Bergrettung Mitterbach

Gleich drei Einsätze hielten die Bergrettung Mitterbach am Wochenende auf Trab.

So wurde am Samstag die Bergrettung Mitterbach gegen 12.30 Uhr über 144 Notruf NÖ zu einem Einsatz alarmiert. Eine 57-jährige Wanderin aus Lengenfeld (Bezirk Krems) rutschte bei einem Ausweichmanöver in den Ötschergräben unglücklich aus und verletzte sich dabei am linken Fuß.

Die Verunfallte wurde von Sanitätern der Bergrettung Mitterbach erstversorgt, die aufgrund des Verletzungsgrades den Notarzthubschrauber „Christophorus 15“ nachforderten. Dieser barg die Frau mittels Tau und brachte sie in das Mostviertelklinikum Amstetten.

Der nächste Einsatz ereignete sich am Sonntag im Bereich Gemeindealpe Richtung Vorderötscher. Wiederum war eine Fußverletzung zu versorgen. Eine 45-jährige Ober-Grafendorferin wurde von den Sanitätern der Bergrettung Mitterbach erstversorgt und dann in das Gesundheitszentrum Mariazell überstellt.

Noch nicht zurück in der Einsatzzentrale, wurde die Bergrettung zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Ein 25 Jahre alter Altlengbacher hatte sich auf der Gemeindealpe bei einem Sturz mit einem Mountaincart schwer verletzt.

Sanitäter der Bergrettung Mitterbach sowie ein zufällig anwesender Arzt versorgten den Patienten vor Ort. Mit dem Bergrettungs-Kfz wurde der Verunfallte zum Zwischenlandeplatz gebracht, dem nachgeforderten Notarzthubschrauber Christophorus 15 übergeben und ins Klinikum Waidhofen gebracht.

Im Einsatz standen die Bergrettung Mitterbach und der Notarzthubschrauber Christophorus 15.