Öko-Musical passt zum Schulprofil. 25 Schüler des Schulzentrums Asparn werden mit Profis am Filmhof bei Öko-Musical auf der Bühne stehen.

Von Michael Pfabigan. Erstellt am 12. Juni 2021 (04:54)
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Bereits im Rahmen des ersten Theaterworkshops zur bevorstehenden Welturaufführung des Öko-Kindermusicals am Filmhof sprühten die Schauspieltalente aus dem Schulzentrum vor Tatendrang: Direktor Johann Keintzel, Florian Holzinger, Regisseur Hans Peter Horner, Mia Ullrich, Katharina Heger, Marco Janka, Valerie Zinnagl.
MS Asparn, MS Asparn

„Ich bin sehr stolz auf unsere vielen mutigen Kinder und Jugendlichen, die dank derartiger Kooperation auch die außerschulische Möglichkeit bekommen, ihre vielen Talente und Begabungen entfalten zu können“, sagt Schulzentrum-Direktor Johann Keintzel: Zum bereits dritten Mal werden Schauspieltalente aus dem Schulzentrum in Asparn Teil einer Produktion am Filmhof in Asparn sein.

Ähnlich wie im Vorjahr werden zwischen dem 18. Juli und dem 1. August insgesamt acht Vorstellungen des Öko-Kindermusicals „Der Spiegel, das Böse und das Lachen“ aus der Feder von Hanspeter Horner und Michael Rosenberg zum Besten gegeben.

Professionelle Workshops zur Vorbereitung

Neben Filmhof-Intendant Michael Rosenberg und Schauspielerin Isabel Meili werden nicht weniger als 25 Schüler des Schulzentrums Teil des naturverbundenen Musicals sein und in die eine oder andere Hauptrolle schlüpfen. Um bestmöglich auf die diversen Rollen in dem Öko-Stück um einen verseuchten Teich, der zu allerhand überraschenden Ereignissen führt, vorbereitet zu sein, nehmen die jungen Nachwuchsschauspieler im Vorfeld an einigen von Regisseur Hanspeter Horner und Michael Rosenberg professionell geführten Workshops teil.

Für Direktor Johann Keintzel, der seinen Schauspieltalenten bereits beim ersten Workshop auf die Finger schauen durfte, ein Beweis für die hervorragend funktionierende Zusammenarbeit zwischen dem Filmhof-Team und der Institution Schule: „Ich kann bestätigen, dass dieses Stück optimal zu unserem Schulprofil passt und dem damit verbundenen Grundsatz zur Nachhaltigkeit und Regionalität vollends entsprochen wird.“