Schlaue Köpfe gibt‘s auch hier. Über Begabtenförderung in Österreich.

Von Judith Jandrinitsch. Erstellt am 07. August 2019 (04:00)

Der Fachverband der Chemischen Industrie Österreich (FCIO) unterstützt aktiv Schülerinnen und Schüler im Fach Chemie und deren Lehrkräfte mit geeigneten Unterrichtsmaterialien, wie Chemiekästen für Volksschüler, um deren Experimentierfreude zu wecken. Als Sponsor tritt der FCIO bei der nationalen Chemieolympiade auf und organisiert regelmäßig Chemie-Camps.

Bei der internationalen Chemieolympiade in Paris trumpften gleich zwei junge Leute aus dem Bezirk Mödling groß auf: Magdalena Lederbauer und Erwin Rait. Lederbauer wurde mit Platz 51 die beste deutschsprachige Teilnehmerin überhaupt – bei einem Teilnehmerfeld von 309 Schülern aus über 80 Ländern.

Bei solchen Erfolgen zeigt sich, dass gar nicht früh genug mit der Förderung von Talenten begonnen werden kann, wenn man später die Früchte des Erfolgs ernten will. Dieses Beispiel sollte Schule machen – auch auf anderen Wissensgebieten.

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