Run auf Händedesinfektion. Gängige Handdesinfektionsmittel werden bei der Drogeriehandelskette dm rar. In einzelnen Filialen sind sie bereits ausverkauft, auch in jener in der Stattersdorfer Hauptstraße in St. Pölten.

Von Anita Kiefer. Erstellt am 26. Februar 2020 (14:30)
Handdesinfektionsmittel sind in einigen dm-Filialen wie jener in der St. Pöltener Stattersdorfer Hauptstraße aktuell ausverkauft.
Anita Kiefer

„Der Verkauf von Handdesinfektionsprodukten ist zuletzt spürbar gestiegen“, heißt es auf Nachfrage der NÖN aus der dm-Zentrale.

„Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Lieferanten daran, die Abverkäufe abzufedern und etwaige Engpässe mit neuen Lieferungen auszugleichen.“ Gründe für den Engpass bei Handdesinfektionsprodukten sei neben der aktuellen Grippezeit auch die ausgeprägte Berichterstattung über das Coronavirus. „Von Hamsterkäufen kann jedoch bisher nicht die Rede sein“, so der dezidierte Hinweis von dm.

Beim Mitbewerber Bipa seien übrigens noch keine Engpässe aufgetaucht, heißt es aus der Konzernzentrale von Rewe.