NÖN-Journalist unter den Top-Jungtalenten. Eine große Ehre wurde Philipp Grabner, der in den NÖN-Ausgaben Neunkirchen und Wiener Neustadt als Redaktionsleiter-Stellvertreter und Redakteur arbeitet, dieser Tage zuteil: Das renommierte Branchenmagazin ,,Der Österreichische Journalist" reihte den 24-jährigen Neunkirchner unter die besten Journalisten Österreichs, die unter 30 Jahre sind.

Von Christian Feigl. Erstellt am 03. Juli 2020 (12:20)
Philipp Grabner gehört zu den journalistischen Jungtalenten im Land.
Erich Marschik

Dabei hat der „Journalist“ aus 115 Nominierungen die 30 größten journalistischen Talente des Landes (jünger als 30 Jahre) ausgewählt. 

Der gebürtige Aspanger begann seine journalistische Laufbahn im Jahr 2013 noch während er Schüler an der HAK Neunkirchen war und er im Rahmen eines ,,NÖN-Patenprojektes" sein Interesse an der Zeitungsarbeit bekundete. 

2017 wurde Grabner als Redakteur angestellt und fungiert seitdem als Redaktionsleiter-Stellvertreter in der Ausgabe Neunkirchen, arbeitet aber auch redaktionell bei den Kollegen in Wiener Neustadt mit.

,,Mit seinen 24 Jahren zählt Philipp zu den Stützen der NÖN im Süden. Wir möchten Philipp Grabner im Namen der gesamten NÖN-Redaktion herzlich gratulieren und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit", sind auch die beiden Chefredakteure Daniel Lohninger und Walter Fahrnberger auf ihren Kollegen stolz.

Grabner selbst wurde von der Auszeichnung überrascht: ,,Es ist eine große Ehre für mich, neben vielen anderen Talenten in diesem Kreis zu sein. Auf meinem Weg haben aber auch viele Leute mitgewirkt, so möchte ich vor allem meinem  Team und meinen direkten Vorgesetzten für die Begleitung und Unterstützung in den vergangenen Jahren danken."

Er selbst ist begeisterter Lokaljournalist: ,,An meinem Beruf schätze ich die Themenvielfalt. Als Lokaljournalist ist man oft der Einzige, der sich intensiv um Gemeindethemen annimmt. Man wird als Zeitung wahrgenommen, direktes Feedback kann also auch auf einem Feuerwehrfest kommen!", so der Ausgezeichnete über sein journalistisches Selbstbild.