14.000 forschten in der langen Nacht. Sieben Städte, 26 Ausstellungsorte, über 300 Stationen und
14.000 Besucher: das war die „Lange Nacht der Forschung 2014“ in Niederösterreich am Freitag, dem 4. April.

Erstellt am 05. April 2014 (15:55)
NOEN, ecoplus/Thule G. JUG
Lange Nacht der Forschung bei der Voith St. Pölten: ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki, Peter Wurm (GF Voith Turbo), Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Leopold Heninger (Voith Hydro St. Pölten) und Josef Gaschl (Voith Hydro).
In Baden, Krems, Klosterneuburg, St. Pölten, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg hatten Besucher die Gelegenheit, sich über Forschung in NÖ zu informieren.

"Es freut mich, dass so viele Menschen diese Leistungsschau der niederösterreichischen Wissenschaft und Forschung angenommen haben", sagt Landeshauptmann Erwin Pröll.



Technologielandesrätin Petra Bohuslav ergänzt: "Der weitere Ausbau des Technologie- und Forschungsstandorts NÖ ist eine wesentliche Stoßrichtung unserer Wirtschaftsstrategie. Mit Veranstaltungen wie dieser wollen wir die Jugend für naturwissenschaftliche Themen interessieren und damit den Nachwuchs im Technologie- und Forschungsbereich sichern."



Mit insgesamt 21 Stationen beteiligte sich die Donau-Universität Krems an der Langen Nacht der Forschung 2014. Das vielfältige Themenspektrum – von Biomedizin über Stressforschung bis hin zu interaktivem Lernen und Denkmalschutz – begeisterte Besucher aller Altersklassen und das junge Publikum stürmte den Wissensparcours für NachwuchsforscherInnen.



„Die Lange Nacht der Forschung gibt nicht nur einen guten Einblick in die Forschungsaktivitäten unserer Universität, sondern zeigt auch die Stärken des Bildungsstandorts Krems auf“, sagte der Rektor der Donau-Universität Krems, Friedrich Faulhammer.