Testpflicht auch bald in AMS-Geschäftsstellen. Nicht nur in der Gastronomie ist ab 19. Mai ein „3G-Nachweis“ vorzuzeigen. Auch beim Betreten von AMS-Geschäftsstellen gilt bald Testpflicht.

Von David Brandl. Erstellt am 12. Mai 2021 (14:38)
Symbolbild
APA (Pfarrhofer)

„Die umfassenden Öffnungsschritte bringen ein Ansteigen der sozialen Kontakte und damit auch ein höheres Infektionsrisiko und davor möchten wir alle Beteiligten – Kundinnen und Mitarbeiterinnen – bestmöglich schützen“, erklärt AMS NÖ-Landesgeschäftsführer Sven Hergovich. Daher gilt ab nächsten Montag die sogenannte „3G-Nachweispflicht“ (getestet, geimpft, genesen) auch beim AMS. 

Mögliche Nachweise:

  • Antigentest (maximal 48 Stunden alt)
  • PCR-Test (maximal 72 Stunden alt)
  • Impfnachweis (ab 22. Tage nach Erstimpfung)
  • Nachweis der Erkrankung (maximal 6 Monate alt)
  • Antikörpernachweis (maximal 3 Monate alt)

Die FFP2-Maskenpflicht gilt auch weiterhin in allen AMS-Geschäftsstellen.