Lammfleisch aus NÖ: Spar springt ein. Mit Einschränkungen von Lokalen haben Bauern wichtigen Markt verloren. Spar hilft aus.

Erstellt am 08. April 2020 (12:05)
Ohne Gastronomie fehlt Landwirten wie Florian Rameder aus Martinsberg ein wichtiger Absatzmarkt. Spar greift den Landwirten jetzt unter die Arme und bietet heuer zu Ostern ein größeres Lamm-Sortiment an.
SPAR/ Brunnbauer

Gemeinsam mit den niederösterreichischen Lammbauern und der Erzeugergemeinschaft „Gut Streitdorf“ wurde die Idee „Donauland-Lamm“ geboren. Lammfleisch ist in Österreich kein Top-Seller – aber eine gemeinsame Marke hilft beim Verkauf in der Gastronomie und im Lebensmittelhandel.
Ohne Gastronomie fehlt dieses Jahr aber ein wichtiger Absatzmarkt.

„Deshalb übernehmen wir einen Teil der Gastronomie-Mengen, indem wir Lamm-Fleisch in unseren Märkten forcieren und verstärkt bewerben“, versichert Spar -Geschäftsführer Mag. Alois Huber. Preisverhandlungen sind übrigens kein Thema – Spar zahlt weiterhin die vereinbarten Preise an die Lammbauern. Diese Zusammenarbeit bringt nicht nur Spitzenqualität in die Vitrinen von Spar , sondern auch Sicherheit und Perspektiven für die heimische Landwirtschaft.

„Unser Lamm braucht keinen Reisepass“

Die Konsumenten können sich darauf verlassen, dass die Tiere in Niederösterreich geboren, aufgezogen und geschlachtet wurden. Unterm Strich bedeutet das eine Unterstützung für die Landwirte, Wertschöpfung in Niederösterreich und kurze Transportwege.

TANN-Betriebsleiter Helmut Gattringer dazu: „Lammgenuss statt Klimafrust! Eine 18.000-Kilometer-Reise aus Neuseeland muss nicht sein – unser Lammfleisch kommt aus der Region und braucht keinen Reisepass.“ Bei Lammfleisch der Marke „Donauland-Lamm“ weiß man, woher es kommt – von kleinen niederösterreichischen Betrieben, die wissen, was ihre Tiere brauchen und was Konsumenten wollen.

Top-Qualität aus Niederösterreich

Die Lämmer-Haltung in Niederösterreich erfüllt einen der höchsten Standards weltweit. Durch die naturnahe Haltung ist das Junglammfleisch nicht nur zartwürzig, sondern auch besonders fettarm. Eine artgerechte Tierhaltung und die naturnahe Wirtschaftsweise im Einklang zwischen Mensch und Natur – das ist für die niederösterreichischen Schafbauern eine Selbstverständlichkeit.

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