Finaleinzug verpasst. Trotz stimmgewaltiger Auftritte schafften es die Vertreter aus dem Bezirk Amstetten nicht ins Landesfinale der NÖN-Talentsuche. Von Peter Führer

Von Peter Führer. Erstellt am 19. Juni 2017 (15:45)
Friedrich Reiner
Valentina Bähre (r.) konnte sich bei ihrem Auftritt auf die Unterstützung von Schwester Franzi verlassen.

Mehr als 800 Kandidaten mit unterschiedlichen Talenten kamen in den letzten Monaten zu insgesamt 24 Castings von „Die NÖN sucht das größte Talent“. Beim Mostviertelfinale in Pöggstall trat bereits die Crème de la Crème auf. Zwölf „absolute Supertalente“, wie Moderator Andy Marek sie nannte. Die Reise geht allerdings nur für drei Künstler weiter: Judith Mayer und Sophie Schindler (Bezirk Melk) sowie Kathrin Lechner (Bezirk Scheibbs) dürfen ihr Können beim großen Landesfinale noch einmal unter Beweis stellen. Der Hauptpreis: 5.000 Euro.

Trotz Top-Auftritte den Finalzug verpasst

Beim großen Landesfinale leider nicht mehr mit dabei sind die Vertreterinnen aus dem Bezirk Amstetten. Das Duo Magdalena Strauß (16, St. Pantaleon) und Hannah Schönauer (16, St. Valentin) hatte eindeutig den größten Fanclub dabei und begeisterte das Publikum mit „Feiah fonga“ von Krautschädl. Unterstützt mit flammenden Plakaten und T-Shirts mit ihrem Konterfei, darauf erbrachten sie eine Top-Leistung, scheiterten jedoch knapp am Finaleinzug.

Auch für Valentina Bähre (19, St. Peter) war der Auftritt in Pöggstall der letzte bei „Die NÖN sucht das größte Talent“. Begleitet von ihrer Schwester Franzi brachte sie mit „Rehab“ von Amy Winehouse die Stimmung zum Kochen, auch wenn es für das Finalticket nicht ganz reichte. Das große Finale findet am 29. Juni um 20 Uhr im Haus der Musik in Grafenwörth statt.