Nächste Runde war keine Zauberei. Selbstsicher und routiniert führte Zauberkünstler Nikolaus Fortelli der Jury im Raika-Festsaal seine Kunststücke vor.

Von Christoph Hornstein. Erstellt am 23. April 2018 (09:16)
NOEN, Hornstein
Der Aufstieg in das Bezirksfinale ist geschafft! Zauberkünstler Nikolaus Fortelli wird in der Rosenarcade am 17. Mai in Tulln zur nächsten Runde eingeladen. Für die Jury, Lukas Marek (l.) und Thomas Breit (r.), war vor allem die tolle Performance ausschlaggebend.

Nicht nur mit der Fingerfertigkeit eines Profi-Zauberers, sondern vor allem mit einer perfekten Performance überzeugte Nikolaus Fortelli die Jury: Aufstieg in die nächste Runde.

Die Castings für die erste Runde von „NÖN sucht das größte Talent“ sind derzeit im vollen Gange. So auch in Klosterneuburg, wo sich vorige Woche Künstler im Festsaal der Raika Klosterneuburg trafen, um für die nächste Runde zu rittern.

Geschafft hat es aber nur einer: Nikolaus Fortelli, ein Wiener mit niederösterreichischen Wurzeln, hat die Vorrunde überstanden. Die Jury, bestehend aus Lukas Marek und Thomas Breit, war sich sehr schnell einig. „Besonders wie Sie mit dem Publikum umgehen und dabei aber auch Ihr Handwerk nicht vernachlässigen, hat uns sehr imponiert“, so Lukas Marek zum strahlenden Aufsteiger.

„Das stimmt. Die Interaktion mit dem Publikum ist mir sehr wichtig“, meint auch der Künstler, der schon einige Auftritte in seinem Genre hinter sich hat und dadurch auch einiges an Erfahrung aufweisen kann.

Der Zauberkünstler Nikolaus Fortelli ist im 20. Wiener Gemeindebezirk zu Hause und wurde durch einen Freund auf das NÖN-Casting aufmerksam gemacht. „Ich wünsche mir viele Auftritte, damit ich mir meinen Berufswunsch, Zauberer und Schauspieler zu werden, auch leisten kann“, blickt Fortelli positiv in die Zukunft.

Jetzt steht er am 17. Mai um 19 Uhr in der Tullner Rosenarcade im Bezirksfinale.