Andy Marek und die drei Weinviertel-Superstars. Mit Andy Marek ist die NÖN auf der Suche nach den Talenten des Landes. Die Castings sind überstanden, die Bezirksshows abgehakt. Beim Weinviertel-Finale in Hollabrunn ging die Post ab, drei Tickets fürs Landesfinale wurden vergeben.

Von Jenny Hochmayer. Erstellt am 22. Juni 2019 (17:28)

Ausgelassene Stimmung, Nervenkitzel und großartige Talente waren beim heurigen Weinviertel-Finale von "Die NÖN sucht das größte Talent" im Hollabrunner Stadtsaal live mit dabei. 

Rapid-Stadionssprecher Andy Marek moderierte eine Show, die bis zum Schluss spannend bleiben sollte. 4.798 Anrufe und die Wertung der Jury brachten die drei glücklichen Sieger hervor, die am Landesfinale in Grafenwörth (27. Juni) teilnehmen dürfen: Die drei jungen Künstler Nadine Vukits, die Gruppe Minibesh (beide Bezirk Korneuburg) und Tim Österreicher (Bezirk Tulln) schafften den Einzug ins Finale.

Die beiden Hollabrunner Talente - Munguntuya „Mungi“ Sarantuya, die mit ihren blitzschnellen Rechenkünsten verblüffte und Sängerin Daniela Mühlberger - ergatterten leider kein Ticket ins Landesfinale. 

Mit "Rise like a Phoenix" ins Finale

"Dieser Song hat wohl Siegerpotenzial", meinte  Marek, als Maturantin Nadine Vukits mit dem Song „Rise like a Phoenix“, mit dem schon Conchita beim Song Contest im Jahr 2014 den Sieg für Österreich einfuhr, die Stadtsaalbühne betrat. Die 18-Jährige  stellte sich der gesanglichen Herausforderung und schaffte damit den Sieg für Korneuburg. Die künftige Studentin zog damit als erste Kandidatin des Abends ins Finale ein. 

Mit einem Medley aus weltbekannten Superhits überzeugte die vierköpfige Truppe Minibesh. Die zwei Burschen und Mädls studieren eigentlich Schauspiel und hatten spaßhalber eine Band gegründet. Auf der Bühne waren sie ganz in ihrem Element und holten mit ihrem Können den zweiten Sieg für Korneuburg. 

Dass die Letzten auch die Ersten sein können bewies der 14-jährige Tim Österreicher aus dem Bezirk Tulln. Mit der Startnummer 12 ging es für den jungen Sänger mit seiner Gitarre auf die Bühne und schaffte mit dem Song "Hallelujah" von Leonard Cohen wahrlich einen Gänsehautmoment.