Sandra begeisterte auf ihrer Ukulele. Acht Teilnehmer sind weiter, darunter auch eine 17-Jährige aus dem Perschlingtal, die mit ihrer Musik beeindruckte.

Von Birgit Kindler. Erstellt am 03. Mai 2019 (04:36)
Birgit Kindler
Die Langmannersdorferin Sandra Öllerer überzeugte die Jury und tritt beim Bezirksfinale im Traisenpark auf.

Nicht nur gesanglich überzeugte Sandra Öllerer die Jury bei die „NÖN sucht das größte Talent“, die Langmannersdorferin hatte auch ein besonderes Instrument dabei, auf dem sie sich begleitete – nämlich eine Ukulele. „Bei dir stimmt einfach das Gesamtpaket“, zeigte sich Moderator und Rapid-Stimme Andy Marek bei der NÖN-Talentsuche in der St. Pöltner Raiffeisenbank begeistert. Eine Runde weitergekommen ist auch Jackson Frischauf. Auf der Gitarre zeigte er mit rockigen Liedern sein Können. „Du gehörst einfach auf die Bühne“, so Marek zum 17-jährigen Kirchstettner. Mit ihrer großartigen Stimme haute auch Elisabeth Schütze die Jury um. Die 17-jährige St. Pöltnerin gab Lieder von Adele und Miley Cyrus zum Besten und schaffte den Aufstieg ins Bezirksfinale.

Auch Larissa Schweighofer aus Hürm und Larissa Nemzet und Magdalena Lintenhofer aus Melk und Martinsberg, die gemeinsam mit „Read all about it“ auftraten, schafften es in die nächste Runde. Jüngste Teilnehmerin in der St. Pöltner Raiffeisenbank war die erst elfjährige Nicole Köberl – vor allem mit „Phänomen“ von Helene Fischer begeisterte sie Marek.

Etwas ganz Anderes präsentierte Nikolaus Nagl, der gebürtige Klosterneuburger zeigte mit Stand-up-Comedy auf und sorgte für Lacher mit seinen Erzählungen über sein Studium der Koreanologie.

„Ihr seid alle wirklich großartig gewesen, ich freue mich schon sehr auf eure Auftritte beim Bezirksfinale“, so Andy Marek abschließend zu den Teilnehmern. Das Bezirksfinale findet am Freitag, 31. Mai, um 19 Uhr im St. Pöltner Traisenpark statt.