Mit „Kraut“ durchs Land. Der gebürtige Mauerbacher Dominik Landolt tourt derzeit mit seiner Band durch Österreich. Aber auch auf YouTube gibt es seine Funk-Cover zu hören.

Von Melanie Baumgartner. Erstellt am 21. Februar 2020 (03:07)

Er hat eine eigene Band namens „Kraut“, produziert für und spielt mit Sängerin Virginia Ernst, hat auch schon mit Künstlern wie Skip Martin von Kool and the Gang oder Joey Blake, dem Bass-Sänger von Bobby McFerrin gearbeitet und ist gebürtiger Mauerbacher. Die Rede ist von Dominik Landolt. Bereits den letzten Song von Virginia Ernst „I Saw an Angel“ hat er in seinem Studio in Erpersdorf im Bezirk Tulln produziert. Am 28. Februar veröffentlicht sie bereits ihre nächste Single „Right [Gei]“, die Landolt ebenfalls produziert hat.

Aber nicht nur mit der Künstlerin arbeitet er erfolgreich zusammen, derzeit tourt er mit seiner Band „Kraut“ durch Österreich – und das ziemlich erfolgreich. Gemeinsam mit seinen beiden Bandkollegen Christian „Gidi“ Kalchhauser am Bass und Raphaela Fries am Schlagzeug steht Landolt auf der Bühne, wo sie unter anderem Songs aus ihrem ersten Album „City Life“ zum Besten geben.

„Der Tourstart im Café Kreuzberg in Wien und auch das Konzert im Phat Jam Vienna vor rund 400 Leuten war ein voller Erfolg“, freut sich Landolt. Bei beiden Konzerten durfte sich das Publikum über Special Guests freuen, wie der Musiker erzählt: „Im Café Kreuzberg waren Oscar Schöller, Babsea Schutting (beide Gesang) und Wanja Rosenthal an der Gitarre mit dabei, im Phat Jam Vienna bekamen wir Unterstützung von Babsea Schutting, Oscar Schöller und Peter Janisch an der Gitarre.“

Neues Cover von Rainhard Fendrich

Neben den Live-Auftritten gibt es die Künstler auch auf YouTube zu sehen. Im Tonstudio haben sie schon insgesamt vier Cover aufgenommen, die alle von dem gebürtigen Mauerbacher arrangiert wurden. „Zwei gibt es schon auf YouTube zu hören, die anderen beiden erscheinen am 22. sowie am 29. Februar“, verrät Domink Landolt. Das nächste Cover wird eines von Rainhard Fendrich sein. „Als Hommage, weil die Mama ihn so gerne hat“, lacht der Musiker.