Drei neue Gesichter in Kilb. Patrick Springer, Gabriel Kerschbaummeier und Pascal Hackl kicken ab sofort im Waldstadion.

Von Michael Bouda. Erstellt am 23. Juni 2021 (02:25)

Mit Armin Schartner, Tobias Mayerhofer und Lukas Herbst hatten die Kilber bereits drei Neuzugänge verkündet. Nun gibt es drei weitere zu vermelden: Patrick Springer, Gabriel Kerschbaummeier und Pascal Hackl.

Wechsel von Rabenstein ins Waldstadion

Der 25-jährige Springer wechselt von der 2. Landesliga von Rabenstein ins Waldstadion und soll auf der rechten Seite auch Sebastian Hofmarcher ersetzen, der im Herbst drei Monate lang ausbildungsbedingt aussetzen wird. „Es ist für uns die perfekte Lösung“, lobt Sektionsleiter Thomas Hochauer Springer für seine Erfahrung, Schnelligkeit und Spielintelligenz. Kerschbaummeier ist mit 17 Jahren der jüngste der drei Neuen.

Der Jungwolf des SKN St. Pölten soll bald im zentralen Mittelfeld herumwirbeln. „Es freut mich persönlich extrem, dass er kommt – ich habe ihn beobachtet, seit er elf, zwölf war. Wir wollen bei seinem Schritt in den Erwachsenenfußball dabei sein“, schwärmt Hochauer.

Der dritte Neuzugang ist nicht gänzlich unbekannt in Kilb: Pascal Hackl. Der heute 19-Jährige kickte früher in der gemeinsamen Nachwuchsspielgemeinschaft (NSG) und sammelte zuletzt bereits Kampfmannschaftserfahrung beim Nachbarverein Mank. „Wir haben ihn schon länger im Blick“, freut sich Hochauer darauf, den Innenverteidiger beziehungsweise defensiven Mittelfeldspieler ebenso wie Kerschbaummeier weiter auszubilden.

Im ersten Testspiel gegen den oberösterreichischen Landesligisten St. Florian kamen Kerschbaummeier und Springer bereits zu ihren ersten Einsätzen. Hackl sowie Schartner und Mayerhofer waren dagegen noch angeschlagen.

Zwischenzeitlicher Ausgleich im ersten Test

Die Gäste waren per Direktfreistoß in Führung gegangen, nach einem Eckball von Robert Gruberbauer glich Julian Falkensteiner per Kopf wieder aus. Gleich nach dem Seitenwechsel schlugen die Oberösterreicher erneut zu. Drei weitere Treffer der Gäste folgten, als Kilb bereits ordentlich durchgewechselt hatte – 1:5. „Für das erste Mal nach so langer Zeit hat es schon gut ausgeschaut“, resümiert Hochauer. Diesen Freitag empfängt man um 20 Uhr den ASK Ybbs.