Neuer Coach in St. Oswald. Roland Voracek übernimmt das frei gewordene Amt als Trainer von SKV St. Oswald und ist voller Tatendrang. Der Ex-Nöchling-Coach kennt die 2. Klasse Yspertal sehr gut.

Von Philipp Haunschmid. Erstellt am 23. Juni 2021 (02:03)
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Der Nöchlinger Roland Voracek ist neuer Trainer in St. Oswald und hat mit dem Team viel vor.
privat, privat

Der SKV St. Oswald hat einen neuen Coach gefunden: Roland Voracek wird der neue starke Mann an der Seitenlinie. Zuvor war Martin Haubenberger aus privaten Gründen zurückgetreten. Nun konnte der Verein einen Nachfolger präsentieren. „Wir wollen uns bei Martin für die gemeinsame Zeit bedanken und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen auf dem Fußballplatz“, erklärt der Verein in einem offiziellen Bericht.

Schon einige Jahre im Verein

Mit Roland Voracek übernimmt nun ein bekanntes Gesicht den Trainerposten. Voracek war in den letzten zwei Jahren schon offiziell im Verein. „Eigentlich habe ich den Spielerpass zum Verein gelegt, damit ich ab und zu noch in der Reserve aushelfen kann, wenn Not am Mann ist“, erklärt der Nöchlinger. Zu einem Einsatz kam es dann aber vor allem aufgrund der Covid-19-Pandemie nicht. „Bei dem ein oder anderen Training war ich aber dabei“, erklärt Voracek.

Bereits Erfahrung als Coach gesammelt

Beim Training selbst war Voracek dann aber nicht nur als Spieler, sondern auch schon als Tormanntrainer im Einsatz. Sozusagen steigt der Coach eine Stufe auf. Erfahrung als Trainer kann der Nöchlinger bereits vorweisen. In seiner Heimatgemeinde war er Nachwuchscoach und betreute auch einige Zeit die Kampfmannschaft. „Ich freue mich wirklich auf diese Herausforderung, denn es ist eine tolle Chance und eine sehr reizvolle Aufgabe für mich“, sagt der Neo-Coach.

St. Oswald gilt in der 2. Klasse Yspertal nicht gerade als Spitzenmannschaft und ist oft hinten in der Tabelle zu finden, dennoch findet der neue Coach gute Ansätze im Team: „Es gibt viele junge Spieler, die wirklich tolles Potenzial haben. Dazu sind einige junge Spieler, die in den Spielgemeinschaften bei Waldhausen und Yspertal dabei waren. Mit ihnen möchte ich arbeiten. Bislang sind alle sehr lernwillig und ziehen voll mit.“