Erhard Kellner organisierte Karatetag in St. Pölten. Erhard Kellner stellte den Karatetag in St. Pölten auf die Beine. Top-Funktionäre und Athleten bildeten sich weiter.

Von Claus Stumpfer. Erstellt am 18. Juni 2019 (01:14)
privat
Der Verbandsmanager Ewald Roth mit der St. Pöltner Heeressportlerin Kristin Wieninger.

Am Samstag war die NÖ Landeshauptstadt Mittelpunkt des rot-weiß-roten Karatesports. Der Verband Karate Austria hatte Erhard Kellner im Vorjahr damit beauftragt, diesen alljährlichen Event im Olympiazentrum/Sportzentrum NÖ zu organisieren.

„Leidenschaft im Miteinander leben“

Den Sinn der Veranstaltung drückte Verbandsmanager Ewald Roth in seiner Begrüßungsrede so aus: „Am 11. Karate-Austria-Tag wollen wir den guten Geist der vorangegangenen Veranstaltungen weiterführen und unsere gemeinsame Leidenschaft durch gemeinsames Training, Fortbildung, Informationsvermittlung, Erfahrungsaustausch, Diskussion und Beisammensein im Miteinander leben!“

Und so kamen aus ganz Österreich Trainer, Lehrwarte, Übungsleiter, Nationalkadersportler, Vereinsverantwortliche, Funktionsträger der Landesverbände und der diversen Leistungszentren sowie Sportlerinnen und Sportler des Karate-Austria-Nationalteams, bildeten sich in Vorträgen (Japanisch für Karateka), Workshops (NADA-Information) und Trainingseinheiten mit den Bundestrainern (die St. Pöltnerin Marianne Kellner) und eingeladenen Gasttrainern fort und ließen den Tag bei einem gemütlichen Zusammensein im Restaurant „Heimspiel“ ausklingen.

Klar, dass sich die Top-Karateka aus dem Raum St. Pölten, wie etwa die Heeressportlerin Kristin Wieninger und die Celo-Sisters aus Neulengbach diesen entspannten Trainingstag nicht entgehen ließen. „In den nächsten Wochen stehen für sie ohnehin noch schwere Qualifikations-Turniere an“, weiß Erhard Kellner.