Wirteliga startet durch. Die Wirteliga im Waldviertel geht in ihre 16. Auflage. Zehn Teams kämpfen im Hin- und Rückspiel um sich für das NÖ-Mannschaftsfinale der Schnapser zu qualifizieren.

Von Tanja Richter. Erstellt am 21. August 2019 (01:59)
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Zehn Wirtshäuser aus den Bezirken Waidhofen, Gmünd und Zwettl nehmen an der diesjährigen 16. Austragung der NÖ Wirteliga teil. Bis April wird fortan in Hin- und Rückspielen um die Qualifikationsmöglichkeit für das niederösterreichweite Mannschaftsfinale geschnapst. Um sich diese Möglichkeit zu erarbeiten müssen die Teams unter die besten 30 von insgesamt 60 teilnehmenden Mannschaften aus ganz Niederösterreich kommen.

Diese Rangliste wird aus den jeweiligen Spielen innerhalb der Liga prozentual errechnet. „Die ersten zwei bis drei Mannschaften aus der Waldviertelliga werden sich im Normalfall qualifizieren. Wenn es gut läuft, wären auch noch mehr möglich“, erklärt der Sprecher der Waldviertelliga, der Waidhofner Kirchenwirt Klaus Jöch. In diesem Halbfinale qualifizieren sich dann die 16 besten Mannschaften für das große Landesfinale.

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Kirchenwirt Klaus Jöch aus Waidhofen organisiert die Wirteliga im Waldviertel.

Ein Team muss pro Begegnung mindestens sechs Spieler stellen. In insgesamt 18 Spielen beziehungsweise 108 „Bummerl“ gibt es für die siegreiche Mannschaft zwei Punkte. Bei einem Unentschieden gibt es je einen Punkt.

Überdies wird pro Spiel jeweils auch extra der Tagessieger angeführt. Am Saisonende findet unter den besten Spielern ein eigenes Einzelfinale statt, wobei schließlich der beste „Tippler“ gekürt wird.