Waidhofens Tennis-Herren sind bereit für den Start. Die Mannschaft für den Start in die Saison steht. Kader wurde wenig verändert, Minimalziel ist der Klassenerhalt.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 12. Mai 2021 (02:47)
Patrick Ofner wird in Waidhofen als Nummer eins gesetzt sein. Das klare Ziel ist der Klassenerhalt.
Ingrid Vogl, Ingrid Vogl

„Seit zwei Wochen haben wir die Sandplätze geöffnet, die Outdoorsaison gestartet. Die Vorbereitungen laufen, wir sind im Plan“, berichtet Obmann Heinz Reicharzeder.

Die Spielerliste für die Zweite Bundesliga enthält wenige Änderungen. Zwar wechselte Ramskogler nach Salzburg zu Titelfavorit Anif, aber dafür ist mit Jan Poskocil ein bekanntes Gesicht wieder zurück im Team. Zusätzlich sicherte man sich die Dienste eines Legionärs, der auf Nummer eins aufscheint.

Diesen Zugang begründet Reicharzeder so: „Eigentlich sollten wir in dieser Liga ohne Legionäre auskommen. Da meine ich aber alle Vereine. Es sollten nur Österreicher spielen. Der Italiener Francesco Vilardo wird bei uns nur in Ausnahmefällen spielen.“

„Ziel sollte Liga ohne Legionär sein“

Grundsätzlich wird also wieder Patrick Ofner auf der Eins einlaufen. Jonas Gundacker, Michael Weinberger, Jan Poscocil, Lukas Sieghartsleitner und Stephan Schmutzer dürfte das Sechserteam komplettieren. Zum Auftakt am 22. Mai empfängt man den SV Silz auf eigener Anlage. Die Chancen und Ziele sind laut dem Obmann sehr schwer festzulegen.

„In den Nennlisten der Vereine scheinen viele Legionäre auf. Ob und wann wie viele spielen, ist sehr schwer vorauszusagen. Natürlich ist unser vorrangiges Ziel einmal, die Klasse zu halten. Aber wir haben in den vergangenen Jahren gesehen, dass viele Partien sehr eng verlaufen, da ist auch mehr für uns möglich. Ich freue mich vor allem auf das Lokalderby gegen Amstetten. Da sollten beide ohne Legionäre antreten“, so Reicharzeder.