Umbau am Knoten St. Pölten geht weiter. Die Asfinag setzt in der kommenden Woche ihre Arbeiten am Knoten St. Pölten fort. Ausgebaut wird etwa die Auffahrt von der A1 auf die S33 Richtung Wien. Auf Autobahn und Schnellstraße wird es bis Ende des Jahres Tempobeschränkungen geben. Auf der S33 auch Spur-Sperren.

Von Red. St. Pölten. Erstellt am 09. April 2021 (10:36)
Bereits im Vorjahr startete die Asfinag mit der Sanierung der S 33 und des Knotens St. Pölten. Für die Fortsetzung müssen sich die Autofahrer bald wieder auf Einschränkungen einstellen.
Asfinag

Voraussichtlich am Montag, 12. April, beginnt die Asfinag damit, die Baustelle am Knoten St. Pölten wieder einzurichten. Nach Sanierungsarbeiten auf der Schnellstraße  zwischen Knoten und St. Pölten Nord im Vorjahr steht heuer der Ausbau der Auffahrt von der A 1 auf die S 33 Richtung Wien im Fokus. „Damit erhöhen die Leistungsfähigkeit. Das ist vor allem im Winter wichtig, wenn die S 33 bei Einschränkungen auf der A 21 als Umleitungsstrecke dient“, erklärt Asfinag-Geschäftsführer Andreas Fromm.

Saniert werden heuer unter anderem auch die Fahrbahnen im Knotenbereich und die Beleuchtung. Die Leitschiene im Mittelstreifen wird durch eine Betonleitwand ersetzt. Die Hauptarbeiten beginnen am 26. April. Anfang Dezember sollen alle Arbeiten im Knotenbereich A 1/S 33 erledigt sein.

Tempo-Reduzierung und Sperren

Voraussichtlich am Mittwoch, 21. April, beginnt die Asfinag damit, den Baubereich mit Betonleitwänden abzugrenzen. Während der Hauptarbeiten werden auf der Westautobahn Fahrstreifen verschwenkt und das Tempo im Baubereich auf 80 km/h reduziert. Kontrolliert wird auf der A 1 per Section Control. Auf der S 33 wird es auch zu Spursperren kommen, es  gilt ebenfalls Tempo 80. Notwendige Sperren von Auf- und Abfahrten werden vor Ort angekündigt.