Uhren - Schmuck - Schöller. Gänserndorf | Mit fundierter Ausbildung und fachlicher Kompetenz steht bei Uhren-Schmuck-Schöller auch schon die nächste Generation für Sie bereit.

Erstellt am 18. März 2021 (06:00) – Anzeige
Frederic und Desirée Schöller
Dominik Feitsch

Uhren - Schmuck - Schöller | Das 2-Generationen-Familienunternehmen vereint langjährige Berufserfahrung mit frechem, jungem Charme. Dieser familiäre Charakter spiegelt sich auch in der täglichen Arbeit und selbstverständlich auch im Umgang mit den Kunden wider. Leider ist die Uhrmacherei ein aussterbender Beruf und auch das Fachpersonal wird in der Uhren- und Schmuckbranche immer rarer.

Aus diesem Grund sind Sandra und Max Schöller umso stolzer, die nächste Generation in den Vordergrund rücken zu lassen. Die Geschwister Desirée und Frederic Schöller verbindet nicht nur der gleiche Humor, sondern sie könnten sich auch aus beruflicher Sicht nicht besser ergänzen. Uhrmachermeister Frederic Schöller entdeckte die Liebe zum Handwerk auf Umwegen.

Als sein Vater aus gesundheitlichen Gründen für mehrere Wochen kürzertreten musste, half er im elterlichen Betrieb aus. Nach dieser Erfahrung begann er die Ausbildung zum Uhrmacher auf zweitem Bildungsweg und konnte diese im August 2016 mit der Meisterprüfung beenden. Ab diesem Zeitpunkt bis August 2017 konnte er an der Seite von Max Schöller Berufserfahrung sammeln.

Dominik Feitsch

Die Reparatur von Großuhren spielt im Strasshofer Betrieb seit jeher eine fundamentale Rolle, weshalb Frederic auf die Idee kam, sich mit der Fertigung von Pendeluhren zu beschäftigen. Durch die Sonderanfertigung jedes noch so kleinen Teiles wird jede Uhr zu einem Unikat! Bei Interesse oder Fragen zögern Sie nicht und kontaktieren Sie den Junior-Chef oder folgen Sie seiner Instagram Seite @fredericscholler

Desirée Schöller schloss die Handelsakademie im Juni 2017 mit einem Notenschnitt von 1,0 ab und konnte damit ihr Fundament für die Selbstständigkeit legen. Mit der anschließenden Eröffnung des Standortes in Gänserndorf hatte sie die Möglichkeit, ein Unternehmen von Grund auf aufzubauen und ihre wirtschaftlich-unternehmerischen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden.

Vom Umbau bis hin zur Markenauswahl konnte sie schon vielfältig Erfahrungen sammeln. Der ursprüngliche Plan war, nur für ein Jahr im elterlichen Betrieb zu arbeiten, doch auch bei ihr kam es ganz anders. Sie hatte einen derartigen Gefallen an ihrer Arbeit gefunden, dass sie im September 2018 den Gänserndorfer Betrieb mit nicht einmal 21 Jahren übernahm.

Im Laufe ihrer Arbeitstätigkeit kristallisierte sich der Einkauf von Gold- und Brillantschmuck als ihr Steckenpferd heraus. Passend dazu begann sie ihre Ausbildung an der Gemmologischen Akademie, die Sie im Juli 2020 mit der Fachprüfung für Diamanten abschloss.

Dominik Feitsch

Sandra und Max sind besonders stolz darauf, dass sich ihre Kinder dazu entschlossen haben, die Familientradition weiterzuführen und sich aufgrund ihrer fundierten Ausbildung gegenseitig so gut ergänzen. Kompetenz hat nicht immer etwas mit dem Alter zu tun!