Tullner Bakabu gibt Kindern Tipps zum Händewaschen. Der aus Videos, Büchern und CDs bekannte und beliebte Ohrwurm aus Tulln bleibt auch in Zeiten des Coronavirus pädagogisch wertvoll.

Von Thomas Peischl. Erstellt am 30. März 2020 (09:44)
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Bakabu, der blaue Ohrwurm aus Tulln, ist mit seinen Liedern und Texten mittlerweile ein fixer Bestandteil der sprachlichen Frühförderung geworden. In der Coronakrise gibt er nun mit seinem Händewasch-Song seinen jungen und jüngsten Zuhörern wertvolle Hygienetipps.

Über das Projekt "Bakabu":

Bei den Kinderliederbüchern steht die sprachliche Frühförderung im Zentrum. Kinder erlernen spielerisch die deutsche Sprache mit Hilfe von neu komponierten und getexteten Kinderliedern. Die Lieder, bzw. die Liedtexte, wurden gemeinsam mit Sprachwissenschaftlerin Barbara Rössl-Krötzl entwickelt, sodass mit jedem Lied ein bestimmter Aspekt der deutschen Sprache geübt wird.

Die Gesamt-Idee stammt von Arthur Lauber , unverzichtbares Urgestein der österreichischen Musikszene. Die Lieder getextet, komponiert und für die CD-Aufnahmen gesungen (bzw. z. T. selbst eingespielt) hat Manfred Schweng , u. a. Musiker in der Band von Ludwig Hirsch, sowie bei Werner Schneyder oder der EAV.

Die Idee zum Ohrwurm Bakabu stammt von Autor und Philosoph Ferdinand Auhser, der auch alle begleitenden Texte in den beiden Büchern verfasst hat. Der grafische Erstentwurf für den Ohrwurm stammt vom Zeichner und Cartoonisten Norbert Kienbeck, grafisch gestaltet hat die Bücher die Illustratorin und Mediendesignerin Cecile M. Lederer.

In Wien, NÖ und dem Burgenland sind die Liederbücher in sämtlichen Kindergärten im Einsatz. Weitere Infos unter

www.bakabu.at