Radweg-Kreuzung wird mit Unterführung entschärft. Neuralgische Kreuzung auf Thayarunde bei Groß Siegharts wird entschärft.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 22. September 2019 (04:06)
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Robert Altschach, Johann Mayer, Karl Wilfing, Michael Litschauer und Eduard Köck machten sich vor Ort ein Bild von den Plänen der Unterführung vor Groß Siegharts.

Weitere Investitionen in die Sicherheit werden mit dem Bau einer Unterführung auf dem Thayarunde-Radweg bei Groß Siegharts getätigt. Die Anzahl der Radler ist seit der Eröffnung 2017 gewaltig gestiegen. Im August konnte die 100.000. Radlerin gefeiert werden. Damit ist auch der Anspruch gestiegen, bei neuralgischen Punkten und Kreuzungen auf mehr Sicherheit zu achten.

Einer dieser Hot-Spots ist die Kreuzung in Groß-Siegharts mit der Landesstraße 55. Die Kreuzung liegt außerhalb des Ortsgebietes, und die gefahrenen Tempos bringen die querenden Radfahrer oft in gefährliche Situationen. Der Zukunftsraum Thayaland hat in Verhandlungen mit dem Land Niederösterreich den weiteren Sicherheitsausbau durch Unterführungen der Thayarunde erreicht. Auch Landtagspräsident Karl Wilfing hat sich von den Plänen für die Unterführung ein Bild gemacht und war begeistert, mit welchem Engagement in der Region an dem Weiterausbau der Thayarunde gearbeitet wird.

Weitere Investitionen in die Sicherheit setzen

„Das Radfahrerlebnis auf der Thayarunde soll sicher von Familien mit Kindern oder von älteren Radfahrern erlebt werden können. Daher haben wir uns entschlossen, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Ressourcen zu bündeln und die Mittel einzusetzen, um weitere Investitionen in die Sicherheit zu setzen“, freut sich Thayarunde-Obmann Eduard Köck.

Die Straßenmeisterei Raabs hat mit den Arbeiten an der Unterführung Anfang September begonnen und wird cirka drei Monate für die Fertigstellung benötigen.