Mit Nachhilfe gut ins neue Schuljahr starten. In Hollenstein bietet die SPÖ kostenlose Schülernachhilfe an.

Von Markus Huebmer. Erstellt am 16. August 2019 (04:34)
SPÖ
Bürgermeisterin Manuela Zebenholzer (Mitte) organisiert zusammen mit den geschäftsführenden Gemeinderäten Raimund Forstenlechner (l.) und Petra Mandl (r.) sowie der SPÖ NÖ und dem Gemeindevertreterverband die kostenlose Nachhilfe in Hollen-stein.

Mit Schwung startet die SPÖ Hollenstein ins neue Schuljahr. Die Ortspartei bietet in Zusammenarbeit mit der SPÖ Niederösterreich und dem NÖ GVV (Verband sozialdemokratischer GemeindevertreterInnen in Niederösterreich) ein kostenloses Nachhilfeprogramm an. Das Ziel: „Wir wollen es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, mit aufgefrischtem und gefestigtem Wissen positiv ins neue Schuljahr zu starten“, sagt die geschäftsführende Gemeinderätin Petra Mandl. Sie zeichnet für die Organisation und Gesamtkoordination verantwortlich.

Die kostenlose Nachhilfe richtet sich an Schüler der Volksschule und der Sekundarstufe I (das entspricht dem Schulstoff der Neuen Mittelschule) und umfasst die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch.
„Wir nehmen uns für jeden Einzelnen Zeit, um wirklich auf die individuellen Fragen und den Lernstoff der Schüler eingehen zu können“, sagt Petra Mandl, die die Nachhilfeschüler gemeinsam mit den Pädagoginnen Sandra Wagner, Christine Baumann und Petra Maderthaner betreut. „Das heißt, bei uns ist – so weit wie möglich – Einzelunterricht geplant.“ Der Einzelunterricht mit rund 20 Schülern, die am Programm teilnehmen, startet in den nächsten Tagen, informiert Mandl.

Mit der Initiative „Nachzipf? Ich schaff das!“ will die SPÖ NÖ nicht nur Kindern einen guten Start ins Schuljahr ermöglichen, sondern auch die Eltern finanziell entlasten. „Mehr als ein Viertel der NÖ Schulkinder musste im Schuljahr 2018/2019 bzw. im Sommer 2018 Nachhilfe in Anspruch nehmen“, sagt Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig. „Pro Nachhilfeschüler ergibt sich ein Betrag von rund 570 Euro im Jahr. Das ist oft ein beträchtlicher Teil des Einkommens der Eltern.“