Hundewasserrettung zeigte in Allentsteig ihr Können. Die Österreichische Hundewasserrettung übte erneut in Allentsteig mit 20 Diensthunden. Eine 800-Euro-Spende kam von FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl.

Von Red. Zwettl. Erstellt am 28. Juli 2021 (17:43)
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Judith Schidelko-Prandl mit Hund Swartür, Renate Szanja mit Hund Arwen, Bürgermeister Jürgen Koppensteiner, Landesrat Gottfried Waldhäusl und Alfred Knöttner mit Hund Onchu beim Trainingscamp in Allentsteig.
Usercontent, Büro Landesrat Waldhäusl

Am Stadtteich von Allentsteig waren etwa 20 toptrainierte Diensthunde am Land und im Wasser im Einsatz, die sich dieses Jahr schwerpunktmäßig mit der Vermisstensuche befassten. „Aber auch das Aufspüren von Menschen mit und ohne Bellen sowie die Trümmersuche standen am Plan“, zeigte sich Tierschutz-Landesrat Gottfried Waldhäusl über die Leistungen der Teams beeindruckt.

„Gemeinsam mit ihren zweibeinigen und ehrenamtlich tätigen Partnern haben die Tiere der Österreichischen Hundewasserrettung auch heuer wieder ihren unnachahmlichen Leistungswillen gezeigt“, informierte Waldhäusl nach seinem Besuch des Trainingscamps.

Weil gerade in diesem Fall Tierschutz Menschenschutz bedeutee, überbrachte er eine Spende von 800 Euro: „Mit der kleinen Spende aus dem Tierschutzbudget will ich mich bei den vier- und zweibeinigen Helfern bedanken, die jeden Tag parat stehen, um Menschen aus gefährlichen Lagen zu helfen.“